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Erfolgsgeschichten

1.Wo standest du am Anfang des Coachings mit mir? Wie ging es dir damals? Was waren deine Sorgen und Probleme?

Vor dem Choaching hatte ich viele Probleme mit mir selbst. Ich bin übergewichtig und wurde in meiner Vergangenheit diesbezüglich gemobbt, das hat mit meinem Selbstbewusstsein viel angestellt. Ich konnte mich nicht mehr lieben, weil ich dachte zu wissen, dass es andere auch nicht tun.
So richtig Probleme hatte es mir aber erst bereitet, als ich Mama geworden bin. Manche „alte Freunde“ schwinden, weil sie mit der neuen Situation nicht umgehen können und neue Leute kennenlernen fiel mir sehr schwer. Ich hatte zwar Gelegenheiten, wie Rückbildungskurse, Babyschwimmen, Kindergarten etc. aber habe mich nie getraut jemanden anzusprechen, aus Angst vor Ablehnung. Ich war lieber für mich allein, da konnte mir nix passieren. Wiederrum bin ich aber jemand, der gern in Gesellschaft ist und das allein sein hat mich oft traurig gemacht.

2. Wie hat sich das Coaching für dich angefühlt? Was hat es mit dir gemacht?

Ersteinmal war da jemand, der mir zugehört und meine Probleme ernst genommen hat. Das war ein unglaublich gutes Gefühl. Und ich wusste, das ich mit manchen Dingen nicht allein dastehe, dass es vielen ähnlich geht. Außerdem habe ich ganz allein entschieden etwas aktiv zu ändern, und das war schon der erste Schritt, um stolz auf mich zu sein.

Ich muss ehrlich gestehen, dass mein Selbstwertgefühl nicht auf einmal von Null auf 100 gerast ist. Ich habe weiterhin Sorgen, mein innerer Kritiker wird in einigen Situationen immer noch sehr laut. Das ist wahrscheinlich auch vollkommen normal. Aber ich habe gelernt mich selbst zu lieben, das war so wichtig für mich. Mich selbst so nehmen wie ich bin, meine Vorteile erkennen, zu wissen wo meine Stärken liegen und das meine Schwächen nicht so schwer wiegen, wie ich es zuvor glaubte. Das Coaching hat mir Denkanstöße gegeben. Ich habe gelernt, wie ich mit Situationen, die mir so schwer fallen, umgehe. Genauso ist mir durch das Coaching bewusst geworden, dass es okay ist auch mal schwach zu sein, dass es okay ist, wenn ich eine Situation nicht meistere wie geplant und dass ich danach nicht sauer auf mich sein sollte, sondern mir einfach eine neue Chance geben muss.

Ich war aber generell nach dem Coaching sehr überrascht, wie wichtig es ist, dass man selber von sich überzeugt ist. Es bedeutet gar nix, wenn andere dich toll finden und du es selbst aber nicht genauso siehst. Komplimente haben auf einmal so gut getan und so viel an Bedeutung für mich gewonnen, als ich es selbst genauso empfunden habe.

Einige Übungen haben mich damals viel Überwindung gekostet, so viel Überwindung, dass ich einmal weinend vor meinem Spiegel stand, aber gerade diese Übungen haben mir geholfen, jetzt auf andere Menschen zuzugehen. Ich bin tatsächlich offener geworden, halte auch gern mal einen Smalltalk, ohne Schweißausbrüche zu bekommen, weil ich nicht weiß, was ich sagen soll. Manche Übungen mache ich heute noch, da es mir einfach ein gutes Gefühl gibt.

3. Warum warst du vielleicht unsicher ob das Coaching das Richtige für dich ist? Warum haben sich diese Sorgen nicht bestätigt?
Warum würdest du anderen Mamas ein Coaching mit mir empfehlen?


Natürlich habe ich vorher darüber nachgedacht, ob das Coaching mir überhaupt was bringt. Fragen wie "Kann dir eine total fremde Person denn wirklich helfen?" oder "Wie soll das denn alles nur übers Internet funktionieren?" hatte ich anfangs schon im Kopf, aber eigentlich total unberechtigt. Das Verhältnis war schnell vertraut, es war immer ein total schöner Austausch. Und jaaa, es geht auch übers Internet dank Skype und WhatsApp. Empfehlen kann ich es auf jeden Fall. Es hat einfach Spaß gemacht selbst zu merken, wie man sich verändert.
Ich bin sehr dankbar für deine Hilfe, Julia, für so viele Tipps und Tricks und dein immer offenes Ohr.

 

- Jessi

 


 

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Frau Farbenfroh

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